Gewinnbringendes E-Mail Marketing – Faktoren für den Erfolg

Im E-Mail Marketing ist es zunächst natürlich am wichtigsten, dass man sich eine E-Mailliste aufbaut. Doch die größte Liste bringt einem nichts, wenn man seinen Kontakten keinen anständigen Inhalt anbietet!

Man muss immer im Hinterkopf behalten, dass die Leadgenerierung und die späteren E-Mails eine Einheit bilden!

Nur wenn du relevante und qualitativ hochwertige E-Mails versendest, die zu deinem ursprünglichen “Leadmagneten” passen, kann daraus ein erfolgsversprechendes Projekt werden!

Welche Faktoren sind für den Erfolg verantwortlich?

Tatsächlich gibt es einige Werte im E-Mail Marketing welche messbar sind und einige, die nicht messbar sind.

Zu den messbaren Erfolgsgrößen gehören:

  • Zustellrate
  • Öffnungsrate
  • Klickrate

Nicht richtig messbar:

  • Inhalt
  • (Conversion)

Demnach kannst du also überprüfen, ob deine E-Mails überhaupt zugestellt werden, wie viel % deiner Kontakte die Mails öffnen und auf einen Link innerhalb der Mail klicken.

Genau in dieser Reihenfolge optimiert man dabei auch seine E-Mail Kampagne. Nur wenn deine Mails auch zugestellt und geöffnet werden, kann letztendlich auch geklickt werden und du hast die Chance als Affiliate eine Provision zu erzielen!

Nun gibt es aber auf Faktoren, die nicht bzw. nicht so einfach getrackt werden können. Dazu zählt zum Beispiel dein Inhalt. Also wie dein Text formuliert ist, ob er vom Aufbau her Sinn macht, ob dieser eventuell Rechtschreibfehler enthält usw.

Du kannst es zwar ungefähr daran ausmachen, wie viele Kontakte auf deine Links klicken, aber eine zuverlässige Aussage über deinen Content an sich, ist das nicht.

Wenn du ausschließlich als Affiliate E-Mail Marketing betreibst, ist auch das Conversiontracking nicht immer so einfach. Klar kannst du mit Campainkeys oder anderen Parametern arbeiten, aber der Verkauf hängt ja auch maßgeblich von der Produktseite ab.

 

2 Tipps um die Öffnungsrate zu erhöhen

Tipp 1 – Der Absender

Der Absender ist mitunter der wichtigste Einflussfaktor auf die Öffnungsrate. Das liegt daran, dass Menschen natürlich eher eine E-Mail eines bekannten Absenders öffnen, als von einem unbekannten Absender.

Bedenke immer, dass du mit deinem Leser eine Beziehung aufbauen möchtest. Diese kann entweder privat oder geschäftlich sein.

Hierbei kannst du zwei Faktoren selbst beeinflussen:

  1. deine Absender-E-Mailadresse
  2. deinen Absendernamen

Beispiel: Wenn sich jemand für ein Freebie auf www.home-places.de einträgt und ich ihm im Anschluss eine E-Mail mit dem Absendername “Maximilan Davis” schicken, wird er vermutlich gar nicht wissen, wer ich bin.

Besser Chancen hätte ich mit “Maximilian von Home Places” oder “Max – Ihr Klimaanlagenberater”.

Nutze also immer Namen, die im Gedächtnis bleiben bzw. direkt aussagen, wer du bist oder was du machst.

Kontrolliere also, ob deine Absenderadresse optimal angelegt ist, so dass jeder Empfänger weiß, wer du bist.

via GIPHY

 

Tipp 2 – Die Betreffzeile

Die Betreffzeile ist elementar wichtig.

Hier einige Tipps um die Öffnungsrate zu steigern:

  • Da viele E-Mails mittlerweile auf dem Smartphone gelesen werden, sollte die Betreffzeile kurz und prägnant sein. Ungefähr 40-60 Zeichen ist dafür ein guter Wert.
  • Falls du den Namen deines Empfängers hast, nutze diesen in der Betreffzeile
  • Nutze Handlungsaufforderungen, wie “Löse deinen 5 € Gutschein sofort ein”. Das sorgt dafür, dass der User weiß, worauf er sich in der Mail einstellen muss.
  • Sei anders! Nutze Fragen, Wortspiele, Witze usw. “Ein Labrador Zwei Labradore – Ein Mops Zwei *****”
  • In den Empfänger versetzen. Für was hat er sich ursprünglich eingetragen. Gib ihm was er sucht und wie er sich selbst sieht. Er will seine Wohnung kühlen aber nicht viel ausgeben? “Betreff: Die 3 günstigsten Klimaanlagen der Welt”
  • Zahlen benutzen: “3 typische Anfängerfehler von Hundebesitzern”
  • Keine Preise im Betreff nennen! Sondern erst im Fließtext!
  • Mengenangaben haben hohe Conversions. Anstatt zu schreiben “Nur noch wenige Produkte verfügbar” ist es besser, man schreibt “Nur noch 20 Produkte verfügbar”

Sei also kreativ. Achte in den nächsten Tagen mal darauf, welche Betreffzeilen dich persönlich ansprechen.

 

Gestalterische Optimierung

Zusätzlich zu den oben genannten Faktoren, spielt auch die Gestaltung deiner E-Mails eine große Rolle.

Egal, ob du mit html oder plain-text E-Mails arbeitest, du kannst und solltest den Lesefluss deiner Kontakte immer beeinflussen!

Zum Beispiel kannst du etwas fett markieren oder etwas HERVORHEBEN. Schon lenkst du den Blick deiner Leser.

Wie du mit Design den User führen kannst, verdeutlich auch folgendes Bild:

Lesefluss beeinflussen

Nicht nur dein textlicher Inhalt, sondern auch die Formatierung und Positionierung hat einen maßgeblichen Effekt auf deine E-Mails!

 

Beachte bei der Gestaltung außerdem folgende Punkte:

  • Durchgängiges Corporate Design
  • Bilder in den richtigen Größen und geringer Dateigröße
  • Lesefluss
  • Hyperlinks eindeutig platzieren
  • Ist dein Text gut lesbar? Hat die Schrift einen hohen Kontrast?
  • Wie sind deine Zeilenumbrüche?
  • Welche Farbe hat dein Button?
  • Ist die Schriftgröße zu klein oder sogar zu groß?
  • Arbeitest du mit gut platzierten Hervorhebungen, fett oder kursiv, so dass der User direkt den Blick darauf leitet?
  • Sind deine Links als Hyperlink erkenntlich? Blau und unterstrichen?
  • SCHREIBE NICHT ALLES IN GROSSBUCHSTABEN
  • Nutzt du passende Bilder? Wie ist die Qualität dieser? Kann man die auf den Handy auch noch gut erkennen, z.B. wenn Text platziert ist?
  • Oft werden Bilder gar nicht geladen. Funktioniert deine E-Mail auch ohne die Bilder?
  • Deine Bilder sollten nicht mehr als 1/3 des Platzes einnehmen, weil viele Provider dies sonst als Spam ansehen

 

Wann E-Mails versenden – die besten Versandzeiten

Der Erfolg hängt tatsächlich auch stark mit der Versandzeit zusammen. Je nachdem an welchem Tag und zu welcher Uhrzeit du deine Mails verschickst, wirst du verschiedene Resultate erzielen.

So findest du die beste Versandzeit heraus:

  • Google Analytics: finde heraus, wann die meisten User im Durchschnitt auf deiner Website sind. Schicke genau in dem Zeitraum deine E-Mails raus!
  • Wie sieht wohl der Tagesablauf deines Lesers aus? Wann kannst du ihn vermutlich am besten erreichen?

Dazu gibt es eine gute Studie von Sendinblue die genau das analysiert hat:

Beste Versandzeiten für E-Mails

Mittwoch ist laut Studienergebnissen am wenigsten geeignet. Das liegt auch daran, dass hier die meisten Mails versandt werden. Montag und Freitag hingegen zeigen die besten Werte auf. Entweder ganz früh, mittags oder spät am Abend.

 

Zusammenfassung

Ich persönlich finde, dass man nicht immer aus allem eine Wissenschaft machen sollte! Trotzdem sollte man zumindest die Grundlagen kennen und halbwegs beachten.

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So sollte die gesamte E-Mailkampagne auf jeden Fall zur ursprünglichen Eintragung passen. Denn nur wenn ich weiß, wofür der User sich eingetragen hat, kann ich ihm auch die entsprechenden Inhalt bieten.

Anschließend sorge ich dafür, dass meine Betreffzeilen zum öffnen animieren und dass ich meine E-Mails so gestalte, dass der User auf meine Links klickt. Das können entweder Buttons oder aber Textlinks sein.

Wenn du schlechte Öffnungsraten hast, kannst du außerdem mal versuchen, an anderen Wochentagen deine Mails zu verschicken.

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Geschrieben von

Seit 2011 beschäftige ich mich intensiv mit Affiliate Marketing und habe mir dadurch ein automatisiertes Vollzeiteinkommen aufgebaut. Meine Mission ist es, dich zu motivieren und dir einen Weg zu zeigen, sich ein passives Einkommen zu verschaffen. Lerne mein System in der Affiliate School Masterclass

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